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Spatenstich

Rund 10 Jahre nachdem die ersten keltischen Rekonstruktionen auf dem Burgberg errichtet wurden, soll das keltische Freilichtmuseum diesen Sommer um zwei Wohngebäude erweitert werden. Wie schon damals haben Prof. Dr. Wolfgang Neubauer und Dr. Wolfgang Lobisser die Planung dafür in die eigenen Hände genommen. Sie wollen das kulturelle Erbe Schwarzenbachs in einem einzigartigen Archäologiepark präsentieren und damit unsere Vergangenheit auf lebhafte Weise in die Gegenwart holen. Die Vorbereitungen für den Bau selbst sind Anfang Mai angelaufen.


Bevor der eigentliche Baubeginn selbst startet, muss noch das passende Bauholz besorgt und zugerichtet werden, und auch der Bauplatz muss entprechend planiert werden. Daher wird das Team von Archäotechnikern um Dr. Lobisser erst nach dem Keltenfest vom 22. bis 24. Juni mit der Errichtung der beiden Wohngebäude im keltischen Stil beginnen. Der Spatenstich dazu wurde feierlich am 7. Mai gesetzt.

ArchäotechnikerDie Bauarbeiten laufen etwa bis zum Sommer 2019 parallel zum Normalbetrieb des Freilichtmuseums. Sie werden die Besucher nicht beim Erkunden des Freilichtmuseums stören. Ganz im Gegenteil. Es ist sogar erwünscht diese zu besichtigen, da die Gebäude nicht nur in vorchristlicher Optik erbaut werden, sondern auch mit den damaligen Arbeitsgeräten und -techniken. Bei zahlreichen Ausgrabungen in laténezeitlichen Siedlungen konnten Archäologen die Überreste von Werkzeugen bergen, die heute Experimentalarchäologen als Vorlage für ihre nachgebauten Zimmermannswerkzeuge dienen. In einem realistischen Praxistest werden die Dechseln, Äxte und Bohrer nun in Schwarzenbach erprobt.

Mehr dazu finden Sie im Artikel: Die rekonstruierten Gebäude

 

 

Standort des Keltendorfs