Die Ausgrabung der Wall-Grabenanlage, die auf der Grundlage von Bodenwiderstandsmessungen durchgeführt wurde, zeigte gut erhaltene Steinstrukturen der ehemaligen massiven Befestigung. Es konnte erstmalig in Österreich der Nachweis einer Pfostenschlitzmauer in typisch keltischer Bauweise erbracht werden. Die wissenschaftliche Bearbeitung der Ausgrabungsergebnisse erfolgte im Rahmen einer Diplomarbeit. Die Ergebnisse der archäologischen Untersuchungen wurden 1994 an Ort und Stelle Form einer Rekonstruktion mit entsprechenden Informationstafeln sowie durch eine Ausstellung im Ort mit Videodokumentation dem Publikum zugänglich gemacht.